Kleine Forscher - keine Limits II: Indianer-Sommerfest

 

Christoph Columbus entdeckte 1492 Amerika. Eigentlich wollte er nach Indien, deshalb nannte er die Menschen, die in Amerika lebten, Indianer. Die Indianer kannten keinen Landbesitz, Wasser, Land und Tiere waren für alle da. Dies galt vor allem bei denjenigen, die die nordamerikanischen Wälder im Nordosten und Norden sowie die Steppen des sogenannten mittleren Westens (Prärie) der USA und Kanadas besiedelten. Sie waren Jäger und Sammler mit vielen Ritualen und Traditionen.

Ein paar dieser Bräuche und Sitten durftest Du diesen Sommer bei uns im Mobiku kennenlernen. Das Basteln der Traumfänger hat euch großen Spaß gemacht. Es sind richtige kleine Kunstwerke aus Perlen und Makramee entstanden. Die schlechten Träume haben ab jetzt keine Chance mehr. Auch die sogenannte „Kriegsbemalung“ die von den Indianern vor Tänzen und der Jagd zum Einsatz kamen haben wir ausprobiert.  Nicht fehlen durften natürlich auch Henna-Tattoos. Mit der Einwanderung der „Weißen“ nach Amerika wurden die Indianer und ihre Lebenswelt leider immer mehr verdrängt. Heute leben viele Indianer in Reservaten.

 

Da Christoph Kolumbus ja ursprünglich nach Indien wollte, haben wir uns bei unserem großes Sommerfest an einem indischen Brauch orientiert. Dem Fest der Farben, auch Holy Festival genannt. Es wird in ganz Indien immer zu Beginn des Frühlings gefeiert. An diesem Tag werden alle gesellschaftlichen Schranken außer Kraft gesetzt. Alle kleinen und großen Helfer die sich an unserem Projekt „Kleine Forscher – keine Limits 2.0“ beteiligten und weiter beteiligen, waren herzlich eingeladen. Unsere Forscher stellten der Öffentlichkeit unseren erweiterten Forschungspfad vor.